Christians kommentierter Spotify-Mix für die 47. Woche

Im Mittelpunkt diese Woche: Das Hi-Records-Label, Space-Funk, ein Lee-Hazlewood-Gedächtnis-Bariton und eine Musikrichtung, die so attraktiv ist wie Genitalherpes.  Hier geht’s zum Link, wer will kann aber auch scrollen. Viel Spaß beim Lesen und Hören!
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Christians kommentierter Spotify-Mix für die 45. und 46. Woche

Wenig Zeit zum Bloggen, deshalb dieses Mal zwei Playlisten in einer und nur Kommentare zu Songs, zu denen mir spontan etwas eingefallen ist. Interpreten, die schon in anderen Playlisten aufgetaucht sind, habe ich ebenfalls ausgelassen. Der Link zum Mix verbirgt sich hier, die eingebettete Liste findet ihr am Schluß.
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Christians kommentierter Spotify-Mix für die 44. Woche

Keine Playlist ohne die direkte oder indirekte Beteiligung von Neil Young (mehr dazu später), plus ein bunter Stilmix, der aber erstaunlich gut zusammenpasst. Playliste wie immer am Schluß oder hier. Weiterlesen

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Christians kommentierter Spotify-Mix für die 43. Woche

Spät, aber da ist er, der kommentierte Mix für die letzte Woche. Ihr erfahrt warum Elefanten nicht rauchen und wessen Filme mich wunderbar einschlafen lassen. Außerdem steigen wir in die Ontologie ein und untersuchen den Unterschied zwischen einem netten und einem überflüssigen Nichts. Die Playliste zum Mitsummen/-pfeifen oder -singen gibt es hier oder wie immer ganz zum Schluß. Weiterlesen

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Christians kommentierter Spotify-Mix für die 42. Woche

Interessanter Mix diese Woche. Mit dabei u.a. knarzende Americana-Kauizigkeiten, Funk, afrikanische Musik und Retro-Jazz. Die Playliste gibt es hier oder wie immer ganz zum Schluß. Weiterlesen

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Christians kommentierter Spotify-Mix für die 41. Woche

“Wenn du lange in einen Abgrund blickst, blickt der Abgrund auch in dich hinein.” Danke, Fritz, so sieht’s aus. Der Abgrund in dieser Woche hört auf den Namen “Psychedelisch”. Dazu wieder so einiges aus der Songwriter-Ecke, etwas Funk, Klatsch aus der Welt der Reichen und Schönen und (leider!) ein schwedisch singender Schwede. Aber für solche Fälle gibt es ja den Next-Button. Playliste gibt es hier oder am Ende.

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Christians kommentierter Spotify-Mix für die 40. Woche

Dieses Mal dabei: Sich selbst hassende Songwriter, mein Ticket in die Welt des US-Hardcore, ein Song von einem der besten Popalben aller Zeiten und ein weinerlicher Klassiker. Die komplette Playliste gibt es hier oder ganz am Schluss. Enjoy!

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Christians kommentierter Spotify-Mix für die 39. KW

Wenig Zeit gehabt letzte  Woche, deshalb etwas verspätet und nur Kommentare zu den Songs, die mir gefallen. Die komplette Playlist gibt es hier oder am Ende. Enjoy!

Fairport Convention “Who Knows Where The Time Goes?” Ich habe eine Schwäche für englischen Folk, der sich Ende der 60er Jahre neben der psychedelischen Musik und dem Blues aus dem Untergrund heraus geschält hat. Das hier ist so wunderschön gespielt und gesungen, dass es mir Tränen der Rührung in die Augen treibt. Weiterlesen

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Christians kommentierter Spotify-Mix für die 38. Woche

Diese Woche nur Superlative: Der beste Songwriter! Die unterbewerteste Rockband und der überbewerteste Zampano (Hint!) der Rockgeschichte! Dazu eine echte Entdeckung! Und noch viel mehr! Playliste wie immer am Schluss oder hier. Enjoy!
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Christians kommentierter Spotify-Mix für die 37. Woche

Gute Musik in dieser Woche, aber – einen Grund zum Nörgeln findet man ja immer – zu wenige Überraschungen und zu viele Singer/Songwriter. Zum Mithören hier entlang oder zum Ende scrollen. Enjoy!

Pixies “Gigantic” Black Francis Gesang und sein kontrolliert-lärmiges Gitarrenspiel gefallen mir bei den Pixies am besten.  Hier singt Bassistin Kim Deal, finde ich aber auch gut. Weiterlesen

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Christians kommentierter Spotify-Mix für die 36. Woche

Selbe Woche, neuer Mix. Wenig Aktuelles drin, dafür viel Gutes aus dem Bereich „Musik, die Babyboomer gut finden“. Die Playlist zum Mithören findet ihr am Ende oder hier. Enjoy!

The Chills „Pink Frost“ Guter Anfang. Die Chills sind eine Popband im besten Sinne des Wortes, die allerdings außerhalb ihres Heimatlandes Neuseeland niemals besonders populär geworden ist, obwohl Sänger und Mastermind Martyn Phillipps ein versierter Songschreiber ist. Für einige seiner Melodien würde manch anderer Songwriter seine rechte Hand hergeben. Weiterlesen

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Chronophobie und brüllende Löwen: Der Durlacher Filmemacher Philipp Hartmann

Am 17. September ist Philipp Hartmanns wunderschöner filmischer Essay über die Vergänglichkeit zum wahrscheinlich letzten Mail in Karlsruhe auf einer großen Leinwand zu sehen (in der Kinemathek 3). Aus diesem Anlass weise ich mit dem folgenden Artikel, den ich ursprünglich für das Durlacher Blatt geschrieben habe, gerne nochmals auf den Film hin, der, wie ich finde, nur in ausverkauften Sälen laufen sollte. Wer ihn noch nicht kennt: Anschauen, es lohnt sich.

„Die Zeit macht nur vor dem Teufel halt“ heißt es in einem alten Schlager und das ist eine Wahrheit, die wir Menschen schmerzlich fühlen, weil die Zeit leider nicht vor uns Halt macht. Nicht nur dass, wir wissen um die Begrenztheit unserer Lebenszeit und als wäre das nicht schon deprimierend genug, messen wir auch noch nach, wie viel uns davon vermutlich noch bleibt. Weiterlesen

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Summertime Blues

Arschgeweih, O Arschgeweih!
Deine Zeit ist lang vorbei.
– Das find’ ich schön.

Doch weil die Tinte dereinst tief gestochen,
Wurd’s Du auf Dauer hin verbrochen.
– Mein Aug’ muss Dich noch sehn.

Blaß-gräulich zierst Du heut’ die Steiße,
Wie das aussieht? – Na, wie wohl:
– Du könnst’ Dir echt was überziehn.

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Spotify und Ubuntu 12.04

Auch wenn der Spotify-Client für Ubuntu/Linux immer noch ein Beta-Release ist, funktioniert er doch eigentlich problemlos (wenn auch nicht ganz so smooth wie die Windows-Version). Nach dem letzten Update auf die Version 0.9.17.1 konnte ich Spotify allerdings nicht mehr öffnen. Der versuchte Start in der Shell brachte folgende Fehlermeldung: “spotify: error while loading shared libraries: libudev.so.0: cannot open shared object file: No such file or directory” Im Ubuntu-Wiki werden zwar einige Workarounds beschrieben, die haben bei mir aber nichts gebracht. Ich musste stattdessen ein Downgrade auf die Vorgänger-Version 0.9.11.27 vornehmen. Falls ihr auch dieses Problem habt: Die kurze und auch für Nicht-Nerds verständliche Anleitung dazu findet ihr auf dieser github-Seite, und weil ihr die sowieso anklicken müsst, um an die alten Ubuntu/Debian Spotify-Pakete zu kommen, spare ich mir hier doppelte Ausführungen. Bei mir hat es prima funktioniert und jetzt streamt es wieder.

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Thurston Moore “The Best Day”

Sonic Youth hatte ich in den letzten Jahren gar nicht mehr auf dem Zettel. Da habe ich vielleicht was verpasst, denn das neue Solo-Album von Thurston Moore ist sehr, sehr gut. Weiterlesen

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Neuer Israelischer Friedensplan bringt Durchbruch in Nahost

Die Satire “Neuer israelischer Friedensplan bringt Durchbruch in Nahost” habe ich anlässlich des Gaza-Konfliktes  im Juli 2014 geschrieben und auf der Achse des Guten veröffentlicht.  Ich habe damals nicht verstanden (und verstehe es immer noch nicht), warum ein souveräner Staat, der von Terroristen, deren erklärtes Ziel die völlige Vernichtung dieses Staates und seiner Bevölkerung ist,  mit Raketen angegriffen wird,  nicht das Recht hat, sich dagegen zu wehren. Weiterlesen

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Gauchogate oder die Illusion des seriösen Journalismus

Der Gauchotanz von Teilen der deutschen Nationalmannschaft war möglicherweise “eine üble Schnapsidee” (FAZ). Darum geht es hier aber nicht. Gauchogate ist viel mehr ein Paradebeispiel dafür, dass es den Verantwortlichen in den als seriös geltenden Medien völlig egal ist, dass sie ihr ursprüngliches Produkt – die Vermittlung von glaubwürdigen Informationen –  durch derartige onanistische selbstreferentielle Berichterstattung zum Verschwinden bringen. Und warum ist es ihnen egal? Weil es längst nicht mehr um Informationen geht. Weiterlesen

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Picture this – Das Plattencover zwischen Kunst und Kommerz

Schallplatten gehören seit meiner Teenager-Zeit zu meinem Alltag. Schon damals fand ich es aufregend, mich in Plattenläden herumzutreiben, auch wenn das Taschengeld längst alle war. Mehr als eine Single im Monat war in der Regel sowieso nicht drin, weshalb sich meine Bekannschaft bei vielen Künstlern auf das Cover beschränkt hat. Wenn eine Platte ein Cover hatte, das mir gefiel, kam sie auf meinen Wunschzettel. Der visuelle Aspekt war also für meine musikalische Geschmacksbildung durchaus von Bedeutung. Das hat sich bis heute nicht groß verändert: Wenn mich ein Cover packt, möchte ich wissen, was für Musik dahinter steckt. Weiterlesen

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Geistiges Eigentum und die Kopie

Die Befürworter einer Liberalisierung des Urheberrechtsschutzes halten Geistiges Eigentum für eine Fiktion. Mit dieser Entwertung soll denjenigen, die diese “Fiktion” schaffen,  jegliche Leistung abgesprochen werden, die würdig wäre, geschützt und angemessen entlohnt zu werden. Ein Paradebeispiel für diese Ansicht hat der Fachanwalt für IT-Recht Thomas Stadler auf seinem Blog internet-law.de mit dem Beitrag Müssen wir uns vom Konzept des geistigen Eigentums verabschieden?“  im März 2013 veröffentlicht. Dass der Titel überhaupt als Frage formuliert wurde, ist erstaunlich, denn eine halbwegs objektive Auseinandersetzung findet nicht statt. Weiterlesen

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Das Universum in einer Nussschale: Johann Sebastian Bach – Das Wohltemperierte Klavier

Das Wohltemperierte Klavier nimmt eine zentrale Stellung im Schaffen Johann Sebastian Bachs ein. Es ist einer der Höhepunkte abendländischer Klaviermusik und für mich die Essenz dessen, was Musik zur universellsten aller Künste macht. Fast jeder Pianist, der was auf sich hält, hat das WTK aufgenommen, entsprechend unübersichtlich ist die Marktlage. Hier erfahrt ihr, welche Einspielungen ihr kaufen solltet und welche besser nicht.
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Richard Wagner – eine schnelle postume Hinrichtung

2013 wird Richard Wagners 200. Geburtstag gefeiert werden, und zwar in einem Ausmaß, dass ich jetzt schon in’s Feuilleton brechen möchte. Wagners Musik besitzt keine Menschlichkeit, keinen Anstand und keine Wärme und versucht diese Mängel durch pompösen, von nordischen Esoterik-Müll durchsetzten Schwulst zu übertünchen. Übrig bleibt musikalischer und ideologischer Größenwahn – “Bühnenweihfestspiele”, bei den Nazis hieß das dann Ting-Theater. Denn natürlich war der antisemitische Gnom Hitlers Lieblingskomponist und Onkel Adolf in Bayreuth ein gern gesehener Gast. In Woody Allens Worten:  “Noch fünf Minuten länger Wagner und ich wäre in Polen einmarschiert.” Statt diesen Rotz auch noch abzufeiern, wäre es an der Zeit, das verdammte Festspielhaus endlich abzufackeln. Benzin und Feuerzeug hätte ich da.

(Nachtrag: Eine etwas erweiterte und präziser formulierte Versionen dieses Artikels habe ich auf amusio.com veröffentlicht.)

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Warum ich Ben Vaughn Fan bin

Ben Vaughn ist ein Singer, Songwriter und Produzent aus New Jersey. Mittlerweile lebt er in Kalifornien, verbringt aber auch viel Zeit in Memphis. Seine Solo-Alben sind durch die Bank gut (nur “Interiors in Music” mit seinen Lounge-Instrumentals fällt etwas aus dem Rahmen), ebenso das Album, dass er zusammen mit Alex Chilton und Alan Vega aufgenommen hat. Auch seine Produktionen verheißen Qualität: Charlie Feathers, Arthur Alexander und Ween hat er betreut, zuletzt arbeitete er mit Aaron Freeman von Ween an dessen Soloalbum. Das nächste Ben Vaughn-Album entsteht zur Zeit in Zusammenarbeit mit Augie Meyers, dem Organisten des Sir Douglas Quintets. Ben Vaughn ist einer meiner Helden. Warum, lest ihr hier… Weiterlesen

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Redundanz makes reality go round (sing it again, boys and girls!) – 10 Thesen über ein Thema

Wer den Fernseher einschaltet, kommt nicht daran vorbei: Ein Protagonist spricht in die Kamera und beschreibt exakt das, was im Augenblick zuvor zu sehen war. Was ist passiert? Sind die Zuschauer plötzlich mehrheitlich blind geworden? Natürlich nicht – es ist die Bestie der unbegrenzten Redundanzen, die uns hier ihr schreckliches Angesicht zeigt. Nehmen wir also die Gelegenheit wahr und schauen sie uns etwas genauer an.

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Meinungsfreiheit / Freedom of speech (Remix)

„I disapprove of what you say, but I will defend to the death your right to say it“

“Ich mag verdammen, was du sagst, aber ich werde mein Leben dafür einsetzen, dass du es sagen darfst.”

S. G. Tallentyre, Voltaire zugeschrieben. Weiterlesen

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Rauschen und Harmonie – Digitale SW-Fotografie

Die folgenden Fotos wurden im Sommer 2012  im Hamburger Hafen geschossen und mit GIMP 2.8 nachbearbeitet. Durch Hinzufügen des Rauschens wollte ich den Bildern Textur verleihen. Mich hat vor allem interessiert, ob es möglich ist, eine Fläche ausgewogen mit Schwarz, Weiß und Grau zu füllen. Obwohl Bilddetails und -tiefe hier zweitrangig sind, war es mir dennoch wichtig, dass es sich bei den Bildern ganz klar erkennbar um Fotos handelt. Weiterlesen

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von | 2. Oktober 2012 · 13:00

Analog >> Digital: Fotos aus Amerika

Diese Fotos wurden während eines USA-Trips 2003 mit meiner analogen Pentax geschossen. Die Körnigkeit der gescannten Negative habe ich in der Nachbearbeitung mit GIMP noch verstärkt. Hier geht’s los… Weiterlesen

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von | 13. September 2012 · 20:21

In Brügge – Sommer 2011

Ich glaube, dass jeder, der den Film “In Bruges” mit Colin Farrell und Brendan Gleeson gesehen hat, Brügge auch in Natura sehen will. Mir ging es jedenfalls so und die Reise hat sich gelohnt. Brügges mittelalterlicher Kern rund um den Belfried gehört mit Recht zum Weltkulturerbe. Das prunkvolle Rathaus und die stolzen Kirchen zeugen vom vergangenen Reichtum der ehemaligen Handelsmetropole, aber auch in der Gegenwart geht es der Stadt nicht schlecht. Weiterlesen

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Die Geschichte der Beau Brummels, Teil 2 – The Warner Years

Nach dem Kollaps des Autumn-Labels hatten die Beau Brummels Glück im Unglück. Ihr Künstlervertrag wurde von Warner Bros. übernommen, einem Label, das sich zu der Zeit dadurch auszeichnete, dass es seinen Interpreten Zeit gab, sich zu entwickeln. Die Voraussetzungen für die Brummels waren also ausgezeichnet und in künstlerischer Hinsicht blühte die Band bei Warner voll auf, auch wenn es zunächst einige Rückschläge zu überwinden galt. 

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Die Geschichte der Beau Brummels, Teil 1 – The Autumn Years

Zwischen 1965 und 1975 haben die Beau Brummels aus San Francisco sechs Studioalben veröffenlicht, darunter eine der besten Platten der 60er Jahre. Und obwohl sie zu Beginn ihrer Karriere zwei Top 10 Hits in den US-Charts platzieren konnten, ist die Band nie so populär geworden, wie sie es eigentlich verdient hätte. Weiterlesen

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Venedig analog >> digital

Letztens habe ich alte Negative von einem Venedig-Besuch aus den 80ern eingescannt. Beim Hochladen habe ich bemerkt, dass ich 1.) damals offenbar versucht habe, möglichst kontrastreich zu fotografieren, 2.) die Fotos durch das Einscannen irgendwie ein altertümliches Flair dazu gewonnen haben, welches sehr schön die Aura des Verfalls unterstreicht und dass 3.) Negative sorgfältig gelagert werden sollten, da sie sonst Kratzer bekommen. Die Bilder wurden nicht nachträglich geGIMPt, ich habe lediglich das Format verkleinert. Weiterlesen

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